Allgemeine Geschäftsbedingungen
Diese AGB gelten für sämtliche Verträge zwischen Strivera, Inhaber Luca Marcel Vischi (im Folgenden „Anbieter“), und seinen Auftraggebern (im Folgenden „Kunde“) über die Erbringung von Webdesign-, Webentwicklungs- und Wartungsleistungen.
Fassung · 20. Mai 2026§ 1 Geltungsbereich
(1) Diese AGB gelten für alle Verträge, die zwischen dem Anbieter und dem Kunden über die in § 2 beschriebenen Leistungen geschlossen werden. Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gültige Fassung.
(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende AGB des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter hat ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt.
(3) Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer im Sinne dieser AGB ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss des Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB).
§ 2 Vertragsgegenstand und Leistungen
(1) Der Anbieter erbringt für den Kunden Leistungen aus dem Bereich Konzeption, Gestaltung, Entwicklung und Inbetriebnahme von Websites sowie ergänzende Leistungen wie Suchmaschinenoptimierung (SEO), Sichtbarkeitsoptimierung für KI-Suchen (GEO), Texterstellung, Bildauswahl, Einrichtung von Terminbuchungs- und Kontaktfunktionen sowie laufende Wartung und Hosting.
(2) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen schriftlichen Angebot des Anbieters bzw. dem ausgewählten Paket (Starter, Business, Premium). Ergänzende Funktionen, Sonderwünsche oder Änderungen werden gesondert vereinbart.
(3) Die Erstellung einer Website ist ein Werkvertrag im Sinne der §§ 631 ff. BGB. Laufende Hosting- und Wartungsleistungen stellen Dauerschuldverhältnisse mit dienstvertraglichem Charakter dar (§§ 611 ff. BGB).
(4) Der Anbieter ist berechtigt, Sub-Unternehmer einzusetzen. Eine Verantwortung des Anbieters für die ordnungsgemäße Leistungserbringung bleibt davon unberührt.
§ 3 Vertragsschluss
(1) Die Darstellung der Leistungen und Pakete auf strivera.de stellt kein bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots dar.
(2) Der Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde ein vom Anbieter erstelltes individuelles Angebot in Textform annimmt (z. B. per unterzeichneter Auftragsbestätigung, ausdrücklicher E-Mail-Bestätigung oder vergleichbarer Erklärung) und der Anbieter die Annahme bestätigt.
(3) Der Anbieter ist nicht verpflichtet, ein Angebot abzugeben oder einen Auftrag anzunehmen.
§ 4 Mitwirkungspflichten des Kunden
(1) Der Kunde stellt dem Anbieter alle für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte und Zugänge rechtzeitig zur Verfügung. Hierzu zählen insbesondere:
- Texte, Bilder, Logos und Marken in nutzbarer Qualität und mit den erforderlichen Rechten
- Zugangsdaten zu bestehenden Diensten (z. B. Domainverwaltung, Google Business Profil, vorhandenes Hosting)
- Inhaltliche Briefings und sachliche Freigaben innerhalb der vereinbarten Fristen, in der Regel innerhalb von 5 Werktagen nach Anforderung
- Ansprechpartner mit Entscheidungskompetenz
(2) Der Kunde sichert zu, dass die von ihm bereitgestellten Inhalte frei von Rechten Dritter sind, insbesondere keine Urheber-, Marken-, Persönlichkeits- oder Wettbewerbsrechte verletzen. Er stellt den Anbieter von allen Ansprüchen Dritter frei, die wegen einer Verletzung solcher Rechte durch die bereitgestellten Inhalte gegen den Anbieter erhoben werden.
(3) Verzögert sich die Leistungserbringung, weil der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht oder nicht rechtzeitig nachkommt, verlängern sich die Liefertermine entsprechend. Der Anbieter ist berechtigt, dem Kunden eine angemessene Frist zur Nachholung der Mitwirkung zu setzen. Verstreicht die Frist fruchtlos, ist der Anbieter berechtigt, den Vertrag zu kündigen und für die bis dahin erbrachten Leistungen die vereinbarte anteilige Vergütung zu verlangen.
§ 5 Vergütung und Zahlung
(1) Es gelten die im Angebot genannten Preise als Festpreise. Gegenüber Verbrauchern werden Preise als Bruttopreise einschließlich der gesetzlichen Umsatzsteuer ausgewiesen. Gegenüber Unternehmern werden Preise grundsätzlich als Nettopreise zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer ausgewiesen.
(2) Die Vergütung für die einmalige Website-Erstellung ist zu folgenden Bedingungen fällig:
- 50 % als Anzahlung nach Vertragsschluss, fällig binnen 14 Tagen ab Zugang der Anzahlungsrechnung
- 50 % nach Abnahme der Website (vgl. § 6), fällig binnen 14 Tagen ab Zugang der Schlussrechnung
(3) Wiederkehrende Vergütungen für Hosting und Wartung werden monatlich oder jährlich im Voraus berechnet, sofern im Angebot nichts Abweichendes vereinbart ist.
(4) Mit dem Projektbeginn wird erst nach Eingang der Anzahlung begonnen.
(5) Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen. Diese betragen gegenüber Verbrauchern 5 Prozentpunkte, gegenüber Unternehmern 9 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz (§ 288 BGB). Gegenüber Unternehmern hat der Anbieter zusätzlich Anspruch auf die Pauschale nach § 288 Abs. 5 BGB in Höhe von 40 €. Die Geltendmachung eines weitergehenden Schadens bleibt unberührt.
(6) Bei Zahlungsverzug von mehr als 30 Tagen ist der Anbieter berechtigt, laufende Hosting- und Wartungsleistungen nach vorheriger Ankündigung mit angemessener Frist auszusetzen, bis der Verzug beseitigt ist.
(7) Aufrechnungs- oder Zurückbehaltungsrechte stehen dem Unternehmer-Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt, unbestritten oder vom Anbieter anerkannt sind. Diese Einschränkung gilt nicht gegenüber Verbrauchern.
§ 6 Abnahme
(1) Sobald die Website vertragsgemäß fertiggestellt ist, zeigt der Anbieter dies dem Kunden in Textform an und stellt die Website zur Abnahme bereit (Fertigstellungsanzeige).
(2) Der Kunde hat die Website binnen 14 Tagen nach Fertigstellungsanzeige zu prüfen und entweder abzunehmen oder unter Angabe der konkreten Mängel die Abnahme zu verweigern.
(3) Wesentliche Mängel berechtigen zur Verweigerung der Abnahme. Unwesentliche Mängel hindern die Abnahme nicht; sie werden im Rahmen der Mängelrechte behoben.
(4) Erklärt der Kunde innerhalb der Frist nach Absatz (2) weder die Abnahme noch eine begründete Verweigerung und nimmt er die Website tatsächlich in Gebrauch (z. B. durch Live-Schaltung unter der Zieldomain), gilt die Werkleistung als abgenommen. Bei Verbrauchern weist der Anbieter mit der Fertigstellungsanzeige ausdrücklich auf die Bedeutung dieser fiktiven Abnahme hin (§ 640 Abs. 2 BGB).
§ 7 Nutzungsrechte
(1) Der Anbieter räumt dem Kunden mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung das einfache, zeitlich und örtlich unbeschränkte Nutzungsrecht an den im Rahmen des Vertrags gelieferten Werkergebnissen (Quelltext, Layout, Texte, Grafiken im Sinne der Eigenerstellung) für den vereinbarten Verwendungszweck ein.
(2) Eine Weiterveräußerung, Unterlizenzierung oder Bearbeitung der Werkergebnisse zur Verwertung gegenüber Dritten bedarf der vorherigen Zustimmung des Anbieters in Textform.
(3) Open-Source-Komponenten, eingebundene Schriftarten, Stockfotos und sonstige Drittinhalte unterliegen den jeweiligen Lizenzbedingungen ihrer Anbieter. Der Anbieter wird den Kunden über solche Drittlizenzen informieren.
(4) Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben sämtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte beim Anbieter. Der Kunde ist bis dahin nicht berechtigt, das Werk dauerhaft öffentlich zu nutzen; eine Live-Schaltung vor vollständiger Bezahlung erfordert die ausdrückliche Zustimmung des Anbieters in Textform.
(5) Der Anbieter ist berechtigt, das vom Kunden erstellte Werk in seinem Portfolio (online und offline) als Referenz zu zeigen und auf die Webentwicklung diskret im Footer des Werks hinzuweisen („Made by Strivera“ o. ä.). Der Kunde kann dem in Textform widersprechen; in diesem Fall unterbleibt der Referenzhinweis im Footer ohne Auswirkung auf die Vergütung.
§ 8 Mängelrechte
(1) Es gelten die gesetzlichen Mängelrechte (§§ 633 ff. BGB), soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt ist.
(2) Der Anbieter hat das Recht zur Nacherfüllung. Diese erfolgt nach Wahl des Anbieters durch Beseitigung des Mangels (Nachbesserung) oder durch Neuherstellung. Schlägt die Nacherfüllung fehl, ist sie unzumutbar oder wird sie verweigert, kann der Kunde die gesetzlich vorgesehenen weitergehenden Rechte (Minderung, Rücktritt, Schadensersatz) geltend machen.
(3) Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt gegenüber Verbrauchern 2 Jahre ab Abnahme. Gegenüber Unternehmern beträgt sie 12 Monate ab Abnahme. Diese Verkürzung gilt nicht bei vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzungen, bei Verletzung von Leib, Leben oder Gesundheit, bei Garantieübernahmen und bei arglistig verschwiegenen Mängeln.
(4) Mängel, die durch nachträgliche Eingriffe des Kunden oder Dritter in das Werk verursacht werden, sind keine Mängel im Sinne dieser Bestimmung.
§ 9 Haftung
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, für vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführte Schäden, im Anwendungsbereich des Produkthaftungsgesetzes sowie für Schäden im Rahmen einer von ihm übernommenen Garantie.
(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten („Kardinalpflichten“). Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf. In diesen Fällen ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) Eine darüber hinausgehende Haftung des Anbieters auf Schadensersatz ist ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für entgangenen Gewinn, mittelbare Schäden und Folgeschäden.
(4) Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch für die persönliche Haftung der Mitarbeiter, Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(5) Der Anbieter haftet nicht für Ausfälle und Verzögerungen, die auf höhere Gewalt, Störungen bei Telekommunikations- oder Hosting-Anbietern, behördliche Anordnungen oder vergleichbare, vom Anbieter nicht zu vertretende Ereignisse zurückzuführen sind.
§ 10 Hosting und Wartung
(1) Hosting- und Wartungsleistungen werden gesondert vereinbart und gemäß den im Angebot beschriebenen Leistungspaketen erbracht.
(2) Der Anbieter wird sich nach Stand der Technik bemühen, eine möglichst hohe Verfügbarkeit der gehosteten Inhalte zu gewährleisten. Eine bestimmte Verfügbarkeit (Service Level) ist nur dann geschuldet, wenn dies ausdrücklich im Angebot vereinbart ist. Geplante Wartungsarbeiten werden mit angemessener Vorankündigung durchgeführt.
(3) Soweit in den Paketen Business oder Premium eine Mindest-Vertragslaufzeit der Wartung von 12 Monaten vereinbart ist, beginnt diese mit dem Tag der Abnahme. Nach Ablauf dieser Mindestlaufzeit verlängert sich die Wartung nicht automatisch. Der Kunde kann sie formlos in Textform verlängern (im Paket Business zum Tarif von 49 € pro Monat, im Paket Premium zum Tarif von 89 € pro Monat) oder die Wartung endet automatisch. Eine versteckte Vertragsverlängerung findet nicht statt.
(4) Während einer laufenden Wartungsphase ist eine Kündigung mit einer Frist von einem Monat zum Ende eines Vertragsmonats möglich, sofern im Angebot nichts Abweichendes vereinbart wurde.
(5) Endet die Wartung, stellt der Anbieter dem Kunden auf Anforderung die zur eigenständigen Weiterführung der Website notwendigen Dateien (Export der Inhalte und des Quelltextes) in einem branchenüblichen Format zur Verfügung. Eine Übergabe administrativer Zugänge (Domain, Hosting) erfolgt, sofern die Vergütung vollständig beglichen ist.
§ 11 Laufzeit und Kündigung
(1) Werkverträge (Website-Erstellung) enden mit Erbringung und Abnahme der vereinbarten Leistung. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt für beide Vertragsparteien unberührt.
(2) Dauerschuldverhältnisse (Hosting, Wartung) können von beiden Vertragsparteien unter Einhaltung der in § 10 vereinbarten Fristen ordentlich gekündigt werden.
(3) Kündigungen bedürfen der Textform (z. B. E-Mail). Die elektronische Kündigung über eine eindeutige Erklärung an info@strivera.de wird vom Anbieter anerkannt.
§ 12 Datenschutz und Vertraulichkeit
(1) Beide Vertragsparteien beachten die jeweils geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Soweit der Anbieter im Rahmen der Leistungserbringung personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO ab. Eine Standard-Vereinbarung steht unter strivera.de/avv bereit.
(2) Beide Vertragsparteien verpflichten sich, sämtliche im Rahmen der Geschäftsbeziehung erhaltenen vertraulichen Informationen über die Dauer der Geschäftsbeziehung hinaus geheim zu halten und nicht für andere Zwecke als zur Erfüllung dieses Vertrags zu nutzen.
(3) Der Anbieter darf die ausgelieferte Website nach erfolgter Live-Schaltung als Referenz nennen (vgl. § 7 Abs. 5). Sensible Geschäftsdaten des Kunden werden hierbei nicht offengelegt.
§ 13 Widerrufsrecht für Verbraucher
Verbrauchern steht das nachfolgend dargestellte Widerrufsrecht zu. Wenn der Kunde kein Verbraucher ist, ist § 13 nicht anwendbar.
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Strivera, Inhaber Luca Marcel Vischi, Schreiberstraße 13, 88348 Bad Saulgau, E-Mail: info@strivera.de, Telefon: +49 1523 1704237
mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das nachfolgende Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist.
Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Erlöschen des Widerrufsrechts
Das Widerrufsrecht erlischt, wenn wir die Dienstleistung vollständig erbracht haben und mit der Ausführung der Dienstleistung erst begonnen haben, nachdem Sie dazu Ihre ausdrückliche Zustimmung gegeben haben und gleichzeitig Ihre Kenntnis davon bestätigt haben, dass Sie Ihr Widerrufsrecht bei vollständiger Vertragserfüllung verlieren.
(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)
An: Strivera, Inhaber Luca Marcel Vischi, Schreiberstraße 13, 88348 Bad Saulgau, E-Mail: info@strivera.de
Hiermit widerrufe(n) ich/wir (*) den von mir/uns (*) abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren / die Erbringung der folgenden Dienstleistung (*):
Bestellt am (*) / erhalten am (*):
Name des/der Verbraucher(s):
Anschrift des/der Verbraucher(s):
Unterschrift des/der Verbraucher(s) (nur bei Mitteilung auf Papier):
Datum:
(*) Unzutreffendes streichen.
Wünschen Sie als Verbraucher einen Projektstart vor Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist, holen wir hierzu Ihre ausdrückliche Zustimmung sowie Ihre Bestätigung ein, dass Sie Ihr Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung verlieren. Ohne diese Zustimmung beginnen wir frühestens nach Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung.
§ 14 Schlussbestimmungen
(1) Auf das Vertragsverhältnis ist deutsches Recht anwendbar, unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern, die ihren gewöhnlichen Aufenthalt im EU-Ausland haben, bleiben zwingende Vorschriften des Verbraucherschutzes nach dem Recht des Aufenthaltsstaates unberührt.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis der Geschäftssitz des Anbieters in Bad Saulgau. Der Anbieter ist berechtigt, auch am allgemeinen Gerichtsstand des Kunden zu klagen.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.
(4) Änderungen oder Ergänzungen dieses Vertrags bedürfen der Textform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieses Textformerfordernisses.
(5) Der Anbieter ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 VSBG).
Stand dieser AGB: 20. Mai 2026. Verbindlich ist die jeweils zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses dem Kunden in Textform zugänglich gemachte Fassung.